Ein Blick zurück

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen und Ihren liebsten eine besinnliche Weihnachtszeit in Allschwil, hoffentlich hält der Schnee bis zu den Feiertagen! Ich bin schon sehr gespannt auf die Landratswahlen die nächstes Jahr im Februar stattfinden, ein Blick zurück auf meine politischen Aktivitäten dieses Jahr geben mir Zuversicht, auf Ihre Unterstützung für die Liste 1 der FDP bei den Wahlen zählen zu dürfen.

Ich habe in den Unterstützungskomitees für die nationalen Abstimmungen z.B. zu Ja zu Frontex, Nein zur Massentierhaltungsinitiative oder Ja zur AHV21 mitgewirkt und ein TV Interview für ein Ja zur Reform der Verrechnungssteuer durchgeführt.

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FDP Parteibeitrag zu meiner Kandidatur

Im Allschwiler Wochenblatt vom 8. Dezember 2022 ist ein Artikel der FDP Allschwil-Schönenbuch zu meiner Kandidatur veröffentlicht worden.

In unserer siebenteiligen Serie zu unseren Landratskandidaten möchten wir Ihnen diese Woche Damian Schaller vorstellen. Damian wohnt im Wildviertel in Allschwil und ist Vater dreier Kinder, die im Dorf Kita, Kindergarten und Primarschule besuchen. Zu seinen Hobbys zählt das Filmen und Kreieren von Videos, die er auch für die FDP Allschwil auf YouTube veröffentlicht (so zB. seine populären monatlichen News zum Dorfgeschehen), sowie das Musizieren bei «BlackBoxMusic» in Reinach.

Damians Familie lebt Politik – sein Grossvater war der frühere FDP-Regierungsrat und Nationalratspräsident Alfred Schaller und auch seine Mutter war als Einwohnerratspräsidentin in Reinach sehr engagiert. Politik war und ist deshalb seit jeher ein grosses Thema bei ihm zu Hause. Er ist auch seit Jahren aktives Vorstandsmitglied unserer Partei, war 2019 als Nachrückender im Einwohnerrat Allschwil und hat 2020 zum grossen Wahlerfolg unserer Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli beigetragen.

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FDP News November 2022

Ich führe Sie durch den News Rückblick der FDP Allschwil-Schönenbuch für den November 2022. In dieser Ausgabe blicken wir mit Einwohnerrat Nico Jonasch zurück auf das Mühlibachtreffen in Allschwil, besuchen den Weihnachtsmarkt in Schönenbuch mit Landratskandidatin Sibylle Fringeli, hören Adventsmusik in unserer Gemeinde mit Fraktionspräsident Urs Pozivil und unterhalten uns über den Ängelimärt mit Landrat Robert Vogt.

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Deutliche Annahme der Reform

Als Mitglied des Komitee “Für ein starkes Baselbiet” ist für mich die Annahme der Vermögenssteuerreform ein wichtiger Schritt, um unsere steuerliche Attraktivität in der Region Nordwestschweiz wiederherzustellen.

In Allschwil haben sich rund 61% der Wähler für die Reform der Vermögenssteuer entschieden, es ist uns somit in Zusammenarbeit mit den bürgerlichen Partnern gelungen, in einem sehr kontrovers geführten Abstimmungskampf die Bedeutung dieser Vorlage für die Attraktivität unseres Kantons aufzuzeigen.

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Auch Menschen mit kleineren Vermögen profitieren

Besonders erfreulich an der Reform der Vermögenssteuer ist, auch Menschen mit kleineren Vermögen werden von dieser Reform profitieren.

Der Freibetrag für Alleinstehende wird von 75’000 auf neu 90’000 Franken angehoben, für Ehepaare und Einelternfamilien von 150’000 auf neu 180’000 Franken. 

Wer in diesen schwierigen Zeiten spart und etwas zur Seite legt, wird damit belohnt. Insgesamt werden mit dieser Steuerreform über 52’000 Baselbieter Haushalte finanziell entlastet.

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Steuersystem soll einfacher und unbürokratischer werden 

Unser Kanton hat als Wohn- und Arbeitsort einiges zu bieten, bei den Steuern aber sieht es düster aus. Für Personen mit höheren Einkommen und Vermögen gehört Baselland zu den teuersten Kantonen des Landes.

Das hat Konsequenzen: es schwächt die Standortattraktivität, begehrte Fachkräfte und gute Steuerzahler entscheiden sich für andere Wohnorte und fehlen so in unserem Kanton. 

Das muss nicht sein denn mit der Vermögenssteuerreform I soll das Baselbiet gestärkt und wieder attraktiver werden.

Die Reform ist die erste von mehreren Etappen um uns Steuerzahlende stufenweise zu entlasten, in einem nächsten Schritt sollen auch die Einkommenssteuern für uns alle gesenkt werden.

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FDP News Oktober 2022

In dieser Ausgabe der FDP News direkt von der Hauptübung der Feuerwehr Allschwil stelle ich Ihnen unsere Landratskandidaten vor, werfe einen Blick zurück auf die Abstimmungen vom September, erläutere Ihnen unsere Wahlempfehlung für den 27. November 2022 und war zu Gast bei der Eröffnung des Switzerland Innovation Park im Baselink Areal in Allschwil.

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Handlungsbedarf ist unbestreitbar

Ende November stimmen wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Baselland über eine Reform der Vermögenssteuer ab. Unser Baselbiet braucht diese Reform dringend. 

Heute schneidet unser Kanton nämlich national gesehen sehr schlecht ab. Als Kanton auf den hintersten Plätzen sind wir für vermögensstärkere Steuerzahlende wirklich nicht interessant – das heisst, diese Personen werden sich hier nicht ansiedeln, eventuell ziehen sie sogar weg. Damit verlieren wir Steuersubstrat, was vom Mittelstand durch höhere Steuern ausgeglichen werden muss. 

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Warum ich kandidiere

Es ist offiziell, ich bin Kandidat der FDP im Wahlkreis Allschwil für die Landratswahlen 2023. Aber warum kandidiere ich überhaupt? Die Chance auf Wahlerfolg scheint gering und ein politisches Amt braucht viel Hinwendung, kann ich das aufbringen?

Die Antwort ist klar Ja, ich setze mich gerne für politische Themen ein und bin dankbar für das Prinzip der Direkten Demokratie in der Schweiz. Ich konnte 9 Jahre in Australien leben und erfahren wie es sich anfühlt, wenn die Bevölkerung kaum Einfluss auf die Politik nehmen kann. Ich finde es super, dass wir im Einwohnerrat und Landrat durch Menschen in unserer Nähe vertreten werden die diese Aufgabe gerne annehmen und sich nicht aufgrund finanzieller Gewinne oder Prominenz für das Gemeinwohl einsetzen.

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JA zur Vermögenssteuerreform

Am 27. November 2022 stimmen wir im Kanton Baselland über die Änderung des Steuergesetzes (Vermögenssteuerreform I) ab. Bei den natürlichen Personen gab es während 15 Jahren keine Reformen, dies ist reine Stillstandspolitik und kann nicht die Politik des Baselbiets sein.

Die FDP-Fraktion ist froh, dass der Regierungsrat erkannt hat, dass mit einer Verwaltung des schlechten Zustands künftig mehr Menschen insbesondere aus dem Mittelstand die fehlenden Mittel aufbringen müssen. Der Regierungsrat hat aufgezeigt, dass es klare Indizien dafür gibt, dass der Kanton gute Steuerzahlerinnen und –zahler verliert.

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