Steuersystem soll einfacher und unbürokratischer werden 

Unser Kanton hat als Wohn- und Arbeitsort einiges zu bieten, bei den Steuern aber sieht es düster aus. Für Personen mit höheren Einkommen und Vermögen gehört Baselland zu den teuersten Kantonen des Landes.

Das hat Konsequenzen: es schwächt die Standortattraktivität, begehrte Fachkräfte und gute Steuerzahler entscheiden sich für andere Wohnorte und fehlen so in unserem Kanton. 

Das muss nicht sein denn mit der Vermögenssteuerreform I soll das Baselbiet gestärkt und wieder attraktiver werden.

Die Reform ist die erste von mehreren Etappen um uns Steuerzahlende stufenweise zu entlasten, in einem nächsten Schritt sollen auch die Einkommenssteuern für uns alle gesenkt werden.

Mit der Reform werden die speziellen Baselbieter Steuerwerte auf Wertschriften abgeschafft. Diese einzigartige Berechnung gibt es nur im Kanton Baselland und ist für die Steuerverwaltung, Banken und für uns Steuerpflichtige entsprechend aufwändig. Durch die Abschaffung wird das Steuersystem künftig einfacher und unbürokratischer. Weil die Steuerwerte dadurch im Durchschnitt um rund 12% ansteigen und deshalb mehr Steuern bezahlt werden müssten, wird im Gegenzug die Vermögenssteuer gesenkt so dass niemand mehr Steuern bezahlen muss als bisher. Das ist nichts als fair und darum stimme ich Ja zur Vermögenssteuerreform.

Damian Schaller, Landratskandidat FDP Allschwil

Autor: Damian Schaller

Kandidat der FDP Allschwil-Schönenbuch für den Landrat Baselland. FDP - zuverlässig liberal

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