Auch Menschen mit kleineren Vermögen profitieren

Besonders erfreulich an der Reform der Vermögenssteuer ist, auch Menschen mit kleineren Vermögen werden von dieser Reform profitieren.

Der Freibetrag für Alleinstehende wird von 75’000 auf neu 90’000 Franken angehoben, für Ehepaare und Einelternfamilien von 150’000 auf neu 180’000 Franken. 

Wer in diesen schwierigen Zeiten spart und etwas zur Seite legt, wird damit belohnt. Insgesamt werden mit dieser Steuerreform über 52’000 Baselbieter Haushalte finanziell entlastet.

Die Vermögenssteuerreform ist im Interesse aller Steuerzahler, auch derjenigen, die keine Vermögenssteuern bezahlen. Bitte bedenken Sie, dass 7,7 Prozent der Haushalte mit den höchsten Vermögen über 90 Prozent der gesamten Vermögenssteuereinnahmen bezahlen. Damit finanzieren Kanton und Gemeinden wichtige Leistungen wie Schulen, Spitäler, den öffentlichen Verkehr oder die Strasseninfrastruktur. Fallen diese Steuereinnahmen weg, weil Vermögende mit einem Umzug sehr viel Steuern sparen können, muss der Mittelstand in die Bresche springen, um diese Leistungen weiter finanzieren zu können. Dies erlebte beispielsweise die Gemeinde Bottmingen, die ihre Steuern deutlich erhöhen musste, weil eine vermögende Person weggezogen war.

Ein JA zur Vermögenssteuerreform am 27. November 2022 lohnt sich deshalb für alle.

Damian Schaller, Kandidat für den Landrat, FDP Allschwil-Schönenbuch

Autor: Damian Schaller

Kandidat der FDP Allschwil-Schönenbuch für den Landrat Baselland. FDP - zuverlässig liberal

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