Nein zur 13. AHV Rente

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert in seiner Volksinitiative eine Erhöhung der AHV-Rente um 8.3% für alle Rentnerinnen und Rentner, was einer dreizehnten Monatsrente entspricht. Gemäß dem Bundesamt für Sozialversicherungen würde dies die AHV-Ausgaben bis 2026 um 4,2 Milliarden Franken erhöhen, mit steigender Tendenz. Die Initiative verschweigt jedoch, wer die Kosten tragen soll.

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Ja zur Renteninitiative 3. März 2024

Aufgrund demografischer Veränderungen und der steigenden Lebenserwartung in Allschwil und der Schweiz erwartet die AHV Jahr für Jahr grössere Finanzierungslücken. Die zahlenmässig grösste Generation – die Babyboomer – geht in Rente und lebt auch länger als vergangene Generationen. So wächst die Generation ab 65 Jahren bis 2033 um rund eine halbe Million Personen an. Ohne strukturelle Massnahmen sind die AHV-Renten künftiger Generationen in Gefahr.

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Reform der Altersvorsorge – um was geht es?

Aufgrund der demografischen Entwicklung verzeichnet die AHV Jahr für Jahr immer grössere Defizite. Die letzte Revision der ersten Säule fand vor über 25 Jahren statt. Wenn wir nichts unternehmen, wird bis 2032 das Defizit in der AHV auf 13,7 Milliarden steigen und der Finanzierungsbedarf bis 2050 auf 200 Mrd Franken ansteigen. Die Finanzierung unserer Renten ist in akuter Gefahr.

Ziel der AHV 21 Reform ist es, das Rentenniveau für alle zu sichern und die Finanzen durch eine Modernisierung des Systems zu stabilisieren.

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